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Ein Problem ist, dass die Lebensmittelmarken für diese Dinge nicht benutzt werden können. Da die Lakota auf der Pine Ridge Reservation zu den ärmsten unserer Mitbürger gehören, unter einer hohen Arbeitslosenquote leiden und Einkommen, die bei ca. 4000 $ (3.700 €) im Jahr liegen, war und ist es ihnen schlicht nicht möglich, diese Dinge für den Haushalt zu kaufen. Dadurch gibt es offensichtliche Konsequenzen für ein gesundes und gutes Leben.

Uns wird immer gesagt, dass wir im reichsten Land der Erde leben. Gleichzeitig können sich etliche unserer Mitbürger viele Dinge, die für uns selbstverständlich sind und die wir täglich benutzen, nicht leisten. One Spirit hat versucht, dieses Problem zu lösen. Allerdings verwenden wir den größten Teil der Spenden, die wir erhalten, für den Kauf von Lebensmitteln.

 

Logo Buche Foods RF Buche

 

Buche Foods

Am 9. April 2019 hat Buche Foods den einzigen Supermarkt auf der Reservation übernommen. RF Buche, der Chef der Firma, ist ein sehr engagierter Geschäftsmann mit großer Erfahrung im Bereich Lebensmittelhandel und Haushaltswaren. Er hat mehrere Geschäfte in oder in der Nähe von Reservationen überwacht und sein Familienbetrieb schaut auf eine Geschichte von 113 Jahren zurück. Zu dem neuen Laden in Pine Ridge gehören auch eine Haushaltswarenabteilung und ein Laden für KFZ-Ersatzteile.

Als seine Vorgänger im Laden in Pine Ridge sich dazu entschlossen, das Geschäft aufzugeben, erkannte RF schnell, dass es nicht nur für seine Firma vorteilhaft wäre, den Standort aufzuwerten, sondern dass es auch vorteilhaft für die Gemeinde Pine Ridge wäre, wenn die Menschen dort in der „Essenswüste“ gesünderes Essen bekommen würden. Kurz gesagt, es tat sich die Aussicht auf eine „Win-Win-Situation“ auf, bei der beide Seiten profitieren.

Aber zurück zu den Haushaltswaren: RF und Jeri stellten gemeinsam Überlegungen an und als Ergebnis haben sie eine tolle neue Art und Weise gefunden, das alte Problem zu lösen, wie man an Seife, Hygieneartikel und ähnliches herankommen kann, indem diese Artikel für die Lakota allgemein zugänglich und bezahlbar gemacht werden.

 

Girl

 

Das ist die Idee und hier kommen auch unsere Unterstützer dazu: Für 20 €, die für den neu geschaffenen One Spirit Haushaltstopf gespendet werden, erhält eine Lakota-Familie einen Buche Foods / One Spirit Gutschein für Haushaltswaren, der für den Kauf von preisreduzierten Haushaltswaren im Supermarkt in Pine Ridge verwendet werden kann. Ich möchte anmerken, dass sie so sensibel waren, ihre Beschilderung im Geschäft in Englisch und Lakota anzubringen. Die Waren mit Sonderpreisen sollen auf ein extra gekennzeichnetes Regal kommen, so dass die Besitzer der Buche Foods / One Spirit Gutscheine die Waren, die sie mit den Gutscheinen kaufen können, auch gleich finden. Die Gutscheine können nur für Haushaltswaren verwendet werden, nicht für Lebensmittel. Auf diese Art und Weise möchten wir das Problem der fehlenden Reinigungs- und Hygieneartikel angehen und den Lakota dabei helfen, gesündere und sauberere Lebensumstände zu schaffen.

Hier haben wir ein paar Beispiele dafür, was mit den Gutscheinen gekauft werden kann:

  • Spülmittel 750 ml, 1,50 €
  • Zahnpasta 190 ml, 1,50 €
  • Waschmittel 2.200 ml, 4,00 €
  • Toilettenpapier 24 Rollen, 6,00 €
  • Shampoo 450 ml, 1,50 €
  • Duschgel 470 ml, 1,50 €
  • Deo 60-90 ml, 1,50 €
  • Kämme oder Zahnbürsten je 1,00 €

Alle Artikel sind gemischt und aufeinander abgestimmt.

 

Ich weiß, dass wir momentan alle finanziell gestresst sind, aber für den Preis einer Pizza, die wir außer Haus essen, erhalten unsere Unterstützer das gute Gefühl zu wissen, dass sie einer Lakota-Familie dabei geholfen haben, zu einem gesünderen und saubereren Lebensstil zu kommen. Dies scheint mir eine sehr schöne und sinnvolle Investition zu sein, die Menschen die Hilfe gibt, die sie so dringend brauchen.

Bitte beteiligen Sie sich am Haushaltstopf mit der großzügigsten Spende, die Ihnen möglich ist.

RF Buche, Jeri Baker, ich selbst und jeder Lakota, dessen Leben ein klein wenig komfortabler wird.




Pilamaya!

 

P.S.

Ein Leser hat mich darauf hingewiesen, dass ich daneben gegriffen habe, als ich Sonny Perdue als „Hühnerbaron“ in meinem Artikel über die Beschränkung der Lebensmittelmarken bezeichnet habe. Ich habe mich geirrt. Er ist vielmehr ein Tierarzt und Politiker, der Landwirtschaftsminister wurde. Er hat allerdings nichts mit der Perdue Hühner Firma zu tun. Er ist die Person, die den von mir zitierten Plan zur Reduzierung der Lebensmittelmarken formuliert hat.

 

Jim Drevescraft
Freiwilliger Verfasser

 

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