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Zusätzlich konnten wir verstärkte Hilfe aus anderen Quellen erhalten. Wir bekamen z. B. Hilfe von Feeding South Dakota und den Tribal Emergency Services, damit wir im Rahmen der Lebensmittelverteilung noch mehr Boxen in allen Teilen der Reservation sicher verteilen konnten (zuletzt waren dies mehr als 1.800 Boxen an einem Tag!). Die Firma Buche Foods wurde in kurzer Zeit zu einem unverzichtbaren Partner sowohl bei der Lebensmittelhilfe als auch bei der Versorgung mit günstigen Reinigungs- und Haushaltsartikeln.

Die Firma Everybody Solar, über die wir im Jahr 2018 eine Solaranlage auf dem Jugendzentrum installiert haben, durch die bisher mehr als 28.500 kWh Strom erzeugt wurde, hat das Jugendzentrum jetzt darüber hinaus mit Speicherbatterien versorgt, da der Strom in erster Linie dort verbraucht wird. Hierdurch wird es möglich sein, bei Ausfällen der normalen Stromversorgung das Jugendzentrum weiterhin zu betreiben. Es könnte dadurch bei Bedarf auch als Notunterkunft für die Bewohner von Allen dienen.

Everybody Solar 

Aber es sind unsere Lakota Anführer vor Ort, die besonderes Vertrauen verdienen. Sie beweisen uns täglich, dass sie konstant dabei sind, weitere Methoden zu finden, um der Gemeinschaft dabei zu helfen ihr Ziel, bei der Versorgung mit Lebensmittel unabhängig zu werden, zu erreichen.  

Steve Hernandez, unser Programmleiter vor Ort auf der Reservation, kann dabei auf seinen beruflichen Hintergrund in der Lebensmittelbranche zurückgreifen bei der Schaffung neuer Methoden, die Lebensmittelboxen sicher und unter Wahrung der zur Zeit nötigen Abstände zwischen einzelnen Personen, an die Empfänger zu bringen.  

Steve Hernandez

Steve Hernandez

Bamm Brewer, der das Schlachthaus betreibt, hat Wege gefunden, nicht nur Büffel und Wild aus der Reservation zu verarbeiten, sondern auch Schweinefleischprodukte aus seinen eigenen hausgemachten Würsten zu Braten und Koteletts zu "verfeinern", um sie über das Nahrungsmittelprogramm mit anderen zu teilen.

Er war klug genug festzustellen, dass er, da der große Schweinefleischbetrieb Smithfield in Sioux City wegen des Virus für einige Wochen geschlossen war, vor Ort Schweine zu einem günstigen Preis kaufen und sie im Schlachthaus verarbeiten konnte.

Bamm Brewer

 Bamm Brewer

Jennifer Richards, die das Jugendzentrum leitet, produziert, auch wenn das Zentrum vorerst geschlossen werden muss, immer noch Lunchpakete für alle Kinder, die auf das Zentrum für ihre Ernährung angewiesen sind.


Jennifer Richards Jennifer Richards

 

Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Das sind die Leute, die unserem Motto „Hand in Hand mit den Lakota“ Leben einhauchen. Das sind die Menschen, die den Lakota Hilfe zur Selbsthilfe geben. Gemeinsam mit Ihnen, unseren zutiefst geschätzten Spendern, sind selbst in unruhigen Zeiten noch große positive Fortschritte zu verzeichnen. Das ist eine gute Nachricht, die wir alle nutzen können!


Jeri, der Verfasser dieses Berichts und alle anderen freiwilligen Helfer von One Spirit sind sehr dankbar gegenüber unseren Spendern, Mitarbeitern, Lakota-Partnern und anderen interessierten Gruppen, die unsere Arbeit erst möglich machen.


Vom hungrigsten Lakota-Kind, das eine gesunde Mahlzeit und einen warmen Platz zum Schlafen haben wird, über Steve, Jennifer, Bamm und all unsere Lakota-Helfer bis hin zu Ihnen, unserer weltweiten Unterstützungsgruppe, werde ich an eine Zeile erinnert, die ich vorzutragen hatte, als ich den "Sir" in dem englischen Theaterstück "The Dresser" spielte:

„Alles was ich sagen kann ist Danke und Danke und nochmals Danke.“

Pilamaya!

von Jim Drevescraft, Freiwilliger

 

 
 

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