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In dieser Zeit extremer Unruhen und Herausforderungen, hervorgerufen durch die Verwüstung der Welt durch eine gnadenlose Pandemie in Verbindung mit rassistischen Übergriffen, die uns allen verdeutlichen, welch ein weiter Weg es noch ist, bis wir dahin kommen, unsere „amerikanischen Werte“ auch tatsächlich zu leben, merken wir, dass es wichtig ist, uns permanent unsere grundlegende Philosophie der Gemeinsamkeit und Gleichheit vor Augen zu halten, die das Fundament von One Spirit bildet. Jetzt müssen wir zu unseren Werten stehen und auch konsequent danach handeln.

William Faulkner bemerkte, daß „wenn man heutzutage auf diesem Planeten lebt und es ablehnt, Menschen anderer Rasse oder Hautfarbe als gleichwertig anzusehen, dies genauso dumm ist, als würde man in Alaska leben und etwas gegen Schnee haben.“

Die One Spirit Familie hat immer zu Jeris Ausspruch: „Wir glauben an die Gleichheit, das Gute in den Menschen und dass wir alle verwandt sind“, gestanden. Wir drücken das dadurch aus, dass wir zusammen mit unseren Lakota Brüdern und Schwestern daran arbeiten, dass sie trotz widriger Umstände ein gesünderes und positiveres Leben führen können. Wir sind international ausgerichtet und erhalten Unterstützung aus der ganzen Welt, daher waren wir schon immer farbenblind und weltoffen.

Unabhängig von Rasse, wirtschaftlicher Lage, Glaubensbekenntnis oder Kultur stehen wir in Solidarität mit der gesamten Menschheit als gleichberechtigte Partner in unserem Leben auf diesem Planeten und für den Frieden, der sich aus dieser Philosophie ergibt. Diskriminierung aufgrund von Rasse oder Hautfarbe ist jetzt falsch und ist es auch schon immer gewesen.

Im weiteren Verlauf der Pandemie und inmitten der erheblichen Demonstrationen, die sich gegen die Mißachtung von Harmonie und Gleichheit wenden, für die unsere Nation angeblich schon immer gestanden hat (und die sie noch immer nicht erreicht hat), hielten wir es für wichtig, unsere Grundprinzipien zu wiederholen, die sich nicht ändern werden.

Sie, unsere großzügigen Unterstützer, die freiwilligen Mitarbeiter und unsere Lakota Freunde sollen wissen, dass wir auch weiterhin unser Bestes geben werden, um zusammen mit den Lakota für gesundes Essen, ausreichend Heizmaterial und verbesserte Wohnverhältnisse zu sorgen und dass wir auch daran arbeiten, ihre einzigartige und schöne Kultur zu fördern und zu ehren und dies auf gleicher Augenhöhe, mit Respekt und nicht aus einem Blickwinkel von oben herab.

Wir stehen den Lakota und allen Menschen jeder Hautfarbe in Frieden und Respekt zur Seite.

Mitakuye Oyasin

 

“Wir sollen uns gegenseitig Brüder nennen, da wir alle gleich sind. In einem Kanu zu sein ist unsere Lebensart, davon sind unsere Gesetze bestimmt und auch die Menschen. In dem anderen Kanu sind Deine Gesetze, Deine Religion und Deine Leute. Unsere Kanus werden Seite an Seite den Fluß des Lebens hinunterfahren. Jeder wird die Art und Weise des anderen respektieren und wird sich für immer nicht in seine Angelegenheiten einmischen. „Für immer“ bedeutet: solange das Gras grün ist, solange das Wasser den Berg hinunterläuft und solange die Sonne im Osten auf- und im Westen untergeht.“

Haudenosaunee (Konföderation der Irokesen) zum weißen Bruder (Niederländer), Zwei-reihiger Wampum Vertrag aus dem Jahr 1613

 

Danke dafür, dass Sie uns auf unserer Reise begleiten.

Pilamaya!

 

Jeri Baker, Gründerin und Chefin von One Spirit
Jim Drevescraft, Freiwilliger

Anerkannt von

 

Unsere Bankverbindung:

Kreissparkasse Ostalb
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