Wiederbelebung einer traditionellen Nahrungsquelle

 

Schlachthaus
Die traditionelle Ernährung der Oglala Lakota bestand immer aus Büffel- und Wildfleisch. Trotz des Abschlachtens der riesigen Büffelherden, die einst die Ebenen durchstreiften, durch weiße Siedler und Jäger (oft nur wegen der Felle), haben die Lakota ihre Hoffnung auf die Rückkehr der Büffel in das Land ihrer Vorfahren aufrechterhalten.

Auf Drängen unserer Lakota-Mitarbeiter und -Freunde sammelte One Spirit Gelder für die Wiederansiedlung einer Büffelherde im Pine Ridge Reservat und für den erfolgreichen Bau des Schlachthauses (von Bamm Brewer, dem Manager, "Fleischhaus" genannt). Als einzige Fleischverarbeitungsanlage auf der Reservation ermöglicht sie den Lakota, diesen Teil ihrer Ernährung verhältnismäßig günstig zu verarbeiten. Früher mußten die Tiere zum Schlachten nach Nebraska gebracht werden, was sehr teuer war.

Die Anlage hat die volle Genehmigung der Regierung des Bundesstaates South Dakota und sauberes, gesundes Büffel- und Wildfleisch wird über unser Lebensmittelprogramm an Stammesmitglieder verteilt. Mit zusätzlicher Kühlung und anderen Verbesserungen ist die vollständige USDA-Zertifizierung in greifbarer Nähe.

Dadurch können die Produkte des Schlachthauses auch außerhalb des Reservats verkauft werden, was eine Ausweitung der Produktion, mehr Arbeitsplätze und höhere Einnahmen für die Oglala Lakota ermöglicht.

Dies ist eine der bedeutendsten und teuersten Errungenschaften von One Spirit zur "Hilfe zur Selbsthilfe" für die Lakota, die unser grundlegendes Ziel ist. Es werden weitere Spendengelder benötigt, um die Modernisierung der Einrichtung zu finanzieren, damit sie vollständig zertifiziert und in der Lage ist, ihr volles Potenzial für die Versorgung der Stammesmitglieder mit gesunden Lebensmitteln auszuschöpfen und auch den Verkauf an einen größeren Kundenkreis über die Grenzen der Reservation hinaus zu ermöglichen.

Wenn Sie diese wichtige Arbeit unterstützen möchten, können Sie für das Schlachthaus spenden, worüber wir uns sehr freuen würden.

 

 

 
 
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